reflections

Lektion 2 & 3

okay, hier kommen meine neuen Lektionen:

Lektion Nr. 2: Lass dich von deinen Freunden nicht als Spielzeug benutzen. Wenn man immer nur die lustige Witzfigur für seine Freunde ist, wird man irgendwann in diese Rolle gequetscht. Erfahre ich gerade am eigenen Leib, werde aber sehr ernsthaft dagegen vorgehen. fühlt sich nämlich sehr beschissen an. Als Witzfigur hat mans schon schwer, ich dachte ich hätte diese Zeit nach der Grundschule hinter mir.

Lektion Nr. 3: Erzähl deiner Mutter nicht so viel von dir und deinen Gefühlen wenn sie dann mit ihren Freundinne darübern reden muss! Das ist echt beschissen, vorallem weil ich mir wünsche, das sie mir zuhört, mit mir ein Problem sucht, sich für mich interessiert und es für sich behält ohne das ich sie darum bitten muss. Ich will nicht das irgendwelche 40-jährigen, die ich kaum kenne alles über mich und meine Gefühle wissen. Das geht sie nix an, meine Mutter schon. Meine Mutter hört sich meine Gefühle an, interessiert sich aber eigentlich viel mehr für meine Schwester, sie tut es weil sies muss, weil das ihre Pflicht als Mutter ist. Und dann will sie das ich selbst eine Lösung finde, das ist auch richtig so, sonst werde ich nie erwachsen. aber ich will das gar nicht. Ich will eine Mama, eine die mir zuhört, mit mir Lösungen sucht, Geheimnisse behält. Es ist traurig das ich nicht mehr mit ihr über sowas reden kann.

Außerdem: 

- Kümmere dich um etwas sofort und verschiebs nicht

&

- Sieh dir erst an was auf allen Sendern läuft, bevor du dich entscheidest

6.9.09 21:47, kommentieren

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Schöne Momente

Ich lieeebe Listen, wie man sieht :D und jetzt kommt schon wieder eine Liste- eine Liste der schönen Momente!

 - nach der Schule ne große Cola kaufen und mit meinem Bruder am Esstisch sitzen, Pizza essen und sich unterhalten wenn meine Eltern nicht da sind. (Klappt nur wenn mein Bruder gute Laune hat, dann ist er sehr spendabel )

 -mit meiner Schwester vom Training nach hause laufen (man ist geschwitzt, fertig, aber glücklich. Dann über alle Trainer und Leute im Verein ablästern. (klappt nur wenn man sich so leicht fühlt, das einem die Grenze zwischen Straße und Bürgersteig egal ist)

- Seine Lieblingsserie von der Hängematte aus gucken wenn man die ganze Woche drauf gewartet hat

- mit einer guten Freundin mit nur einem Regenschirm durch den Regen laufen, pitschnass sein aber drüber lachen können.

-totmüde ins Bett fallen (dieser Schlaf ist der Beste)

-eine Freundin aus tiefstem Herzen umarmen

-sich viel zu lange und viel zu warm duschen, dann eincremen, Pyjama anziehen und sich frisch fühlen

- bei einem Liebesfilm so richtig und ohne Scham heulen

- Heiligabend, das Essen, das Geschenke bekommen und verschenken (das Geschenke besorgen auch und der Moment in dem jemand das Geschenk lächelnd auspackt bei dem man so lange überlegen musste)

- die Kerzen auf dem Geburtstagkuchen auspusten und sich etwas wünschen (klappt nur, wenn man auch daran glaubt, das sich der Wunsch erfüllt)

- Die Sorgen spüren die deine Freunde und deine Familie für dich haben.

- mit dem Hund nach dem Aufstieg auf dem Hügel stehen und zugucken wie die Sonne untergeht und dabei gaaanz tief einatmen.

- über etwas wirklich lustig richtig lachen

- Ein wunderschönes Schnäppchen machen, es in der nächstbesten Umkleidekabine anziehen und damit durch die Stadt ziehen

- sich richtig voll essen mit gutem Essen

- bei der Radtour mit einer guten Freundin im Sommer auf eine Wiese fallen lassen und entspannen

- mit dem Fahrrad schnell über nen Feldweg fahren und das Haar dabei offen haben

- Silvester genießen und spüren wie alles neu und schön ist

- mit der Roman-Figur mitheulen (auch die Freudentränen)

- im Garten liegen und chillen

-am Wochenende nach einem viel zu langen Schlaf aufwachen und ausgiebig und viel zu spät frühstücken

- etwas Tolles schaffen

- ins Meer reinlaufen (egal ob in Jeans oder Bikini)

- richtig feiern

- kaltes Eis essen auf das man sich den ganzen Tag lang gefreut hat

- in Mathe überraschend durchzublicken

- einen lauten Kiai im Karate machen, der von ganz tief innen kommt

- wenn eine Freundin sagt:"Ich weiß, ich kenn dich doch!" wenn du ihr gerade deine abstrakte Denkweise erklärst

- an einen schönen Moment denken

und und und

4.9.09 23:55, kommentieren

das dynamische Duo und Co.

Aaalso, ich möchte jetzt 2 Lehrer von meiner Schule vorstellen, natürlich nur die Besten. Jede Schule hat so ihre sagenumwobenen Lehrer. Ich präsentiere unsere, Tadaaa:

 Nr 1: Der Dicke

Der Dicke ist, wie der Name schon sagt richtig, richtig, richtig dick. Er hat kein Doppelkinn, kein Dreifachkinn, kein Vierfachkinn- er hat gar kein Kinn. Die Haut, die man villeicht als Kinn bezeichnen könnte beginnt Unterkante Unterlippe und endet  am Beginn seines Schlüsselbeins. Alles an ihm schwabbelt, wenn er einen Schritt tut und ich kann ihn nicht länger als 5 Minuten ansehen. Seine Hose beginnt am Bauchnabel, sein bischen graues Haar ist immer fettig und eklig, in seinen Mundwinkeln sammelt sich ständig Spucke, die er gelegentlich ganz gerne auf Schultische und Schüler ablässt. Er unterrichtet Powi, Erdkunde, Geschichte und Deutsch. Wenn er an der Tafel steht steckt er ganz gerne eine Hand hinten in seine Hose und hält sich praktisch die Hose fest (obwohl ich mir da auch nicht ganz so sicher bin). Er erzählt jedem der es nicht hören will das er bei seiner Mutter mit seiner Schwester lebt, wie seine Eltern sich kennengelernt haben und das sein Vater gestorben ist als er 16 war. Er hat irgend so eine komische Schlafkrankheit und pennt ganz gerne ein, wenn er nicht grade redet oder sich aufregt. Er schläft dann so 5 Minuten in der Stunde während man irgend einen bescheuerten Arbeitsauftrag macht.

Nr 2: Der Krummfinger

Der Krummfinger ist ein sehr legendärer Lehrer. Keine Schule will ihn wirklich, weil so viele Eltern sich beschweren über ihn. Er wird also von unserer Nachbarstadt und unserer Stadt hin und her geschoben. Mometan ist er der Klassenlehrer von meiner Parallelklasse. Er hat einen krummen Finger, keine Ahnung was er da gemacht hat. Es ist sein Zeigefinger und wenn er versucht auf dich zu zeigen zeigt er auf deinen Nachbarn, sehr lustig!! Er trägt gerne Lederhosen, sieht dir solange in die Augen bis zu wegsiehst, soll mit Schlüsseln nach Schülern geworfen haben, hat ne halb-Glatze und ne richtig dreckige Lache, er sucht die Fehler in den Mathebüchern damit er sich aufregen kann und er soll mal Mädchentoiletten aufgeschlossen haben um zu sehen ob die Mädchen darin rauchen und dann soll ein Mädchen auf einer Toilette gesessen haben. Das ist insgesamt so eine Sache mit Krummfinger und Rauchen. Es macht ihm unheimlichen Spaß die Pause damit zu verbringen durch die Gegend zu laufen und Raucher aufzuspüren. Er soll sich sogar mal in einer Mülltonne versteckt haben um die Raucher zu ertappen. Krummfinger sieht alles, Krummfinger hört alles, Krummfinger weiß alles. 

Außerdem gibt es an meiner Schule noch:

-Den Sprücheklopfer (mein Klassenlehrer -.-)

-Die lahme Kuh (sie braucht für ein "seid doch mal bitte leise" 30 Sekunden)

-die Behaarte (eklige Geschichte bääh!)

-den Verzweifelten (ständig ausrastender Religions-Lehrer, außerdem Pfarrer)

-Den Grabscher (natürlich ein Sportlehrer^^)

-Den Schönling (alle 7,8 und Neuntklässler finden ihn soo zuckersüß, dabei hat er nen Topfschnitt)

-Die pychisch Labile (war früher meine Klassenlehrerin, hat sich immer fürchterlich aufgeregt, dann war sie einfach weg, es wird gemunkelt, das sie jetzt in der Klapse ist, wer weiß

1 Kommentar 3.9.09 22:02, kommentieren

Lektion Nr. 1

Ich werde (falls ichs schaffe) in nächster Zeit ein paar Lebenslektionen hier zusammensammeln. Also, hört gut zu und lernt von mir

Lektion Nummer 1:

Wenn du etwas nicht verstehst, tu einfach so als würdest du es verstehen!

Okay, also erstmal: Ich finde es ist nicht gelogen wenn man einfach so tut. Man verheimlicht etwas, aber man gibt nichts anderes vor. Okay, man gibt was Anderes vor, nämlich das mans kann aber man lügt eben nicht wirklich. Diese Lektion wurde mir heute (ja, heute) erteilt. War auf einer Geburtstagsfeier und es war etwas (das war gelogen) es war wirklich langweilig. Also wollten wir (ein paar Leute in meinem Alter und ich) Karten spielen. Die Anderen wollten so ein Spiel spielen, irgendwas mit Ägyptern oder so, also war im Namen drin. Die Musik war aber soooo laut, das ich die Erklärung nicht wirklich verstanden hab. Egal! Hab einfach gespielt und wenn ich das Gefühl hatte ich sollte legen, weil keiner auf den Stapel drauf gelegt hat hab ich gelegt. Ganz einfach! Okay, ich hatte keine Ahnung wann ich eine Runde gewonnen hab und mein Nachbar hat glaube ich durchschaut das ich keine Ahnung hatte und mir Karten zugeschoben. Wirklich sehr nett! Ich war sogar in der zweiten Runde echt gut! Juhuuuuu!!!!!

Außerdem:

-Hör auf zu Essen wenn du satt bist (klingt logisch, ist es auch!)

&

-Trinke nicht zu viel Alkohol vor deiner Mutter (kommt sehr, sehr blöd an)

 Ein  sehr lehrreicher Tag!

Gute Nacht!

30.8.09 01:28, kommentieren

Sommerferien-Liste

Ach ja, ich wollt heute ja nochwas los werden. Also, ich und 3 gute Freundinnen von mir, wir haben uns Listen geschrieben. Auf jeder Liste stehen 9 Dinge von denen man 4 in den Sommerferien erledigen muss. Wer die 4 Dinge nicht während der Ferien schafft muss alle 9 machen. Bei den anderen stehen Sachen wie: Eine Woche keine Süßigkeiten, eine Woche ungeschminkt, Lachen bis du weinen musst, einen Jungen küssen, eine Woche Brokkoli essen, ein nicht schwarzes Oberteil kaufen und tragen (eine meiner Freundinnen ist Goth und trägt meistens schwarz ) Eine Freundin ist auch schon fertig, wir anderen 3 sind noch am machen, am Montag ist wieder Schule, also müssen wir uns schon beeilen, aber ich habs ja fast.

Und hier kommt meine Liste: 

Dinge die Julia in den Ferien erledigen muss

1. Einen Jungen auf den Mund küssen (nicht erledigt -.-)

2. mit jemandem flirten (auch nicht erledigt, oh man, ich war in 6 Wochen auf 3 Partys und hab nicht mit einem Typen geflirtet, ich bin echt mies)

3. zum Frauenarzt gehen und mich untersuchen lassen (wollt ich erst machen, aber mit Ultraschall, weil ich bissi schiss hatte, hab aber nicht gemacht)

4. Make Over (also Haare schneiden, hab ich gemacht. Aber nur ein bischen kürzer und stufig, also nicht viel Veränderung)

5. Daft Hands Around the World (hab ich gemacht, wer nicht weiß wer es ist: http://www.youtube.com/watch?v=-n7daut0m7I   das ist echt easy, davor sollte ich das mit Technology machen, dann haben sich meine Freundinnen aber erbarmt, gott sei dank)

6. jemaden aufreißen (unter Aufsicht) (kann man sich ja denken das ichs nicht gemacht hab)

7. Hausparty veranstalten (mind. 12 Leute) (diesen Samstag, also Morgen steigt die Party mit 14 Leuten )

8. Date (dieser ganze Jungs Kram regt mich echt auf)

9. 1 Woche lang Kleider und Röcke tragen (hab ich seit Sonntag, okay, heute hab ich geschummelt, aber es hat geregnet- das ist echt zu viel verlangt)

 Und diese Listensache war auch noch meine Idee -.-, ich bereues ein bischen. Die Liste kam ja auch noch zu meiner üblichen Liste dazu: endlich das Fahrrad von ner Freundin holen, mein Zimmer mal gründlich saubermachen, Haare tönen, Hose nähen, Fahrrad streichen, Käfige ausmisten, zum Tierarzt gehen und und und. Naja, ich pack die Liste ja zum Glück, obwohl ich zwischendurch ehrlich Zweifel hatte.

1 Kommentar 21.8.09 19:09, kommentieren

Plan gegen Langeweile

Also, nachdem ich über mein langweiliges Leben abgelästert und mich in Selbstmitleid gesuhlt habe in meinem Eintrag der langweiligste Film der Welt vom Mai habe ich mich jetzt entschlossen dagegen anzukämpfen. Um die Langeweile ein für alle mal aus meinem Leben zu vertreiben werde ich mir einen Plan aufstellen. Los gehts!

 1. Mich nicht mehr so selbstbemitleiden nur weil mein Leben langweilig ist (ich hoffe das klappt wie dieser Effekt wenn man Schmerzen hat aber einfach an was Anderes denkt. Funktioniert echt)

2. Offen sein und öfters mal Ja sagen (hab mir den Film der Ja-Sager angeguckt und das ist doch wirklich eine gute Lebensweise, den Film muss man gesehen haben! Außerdem werde ich offener gegenüber anderen Leuten sein, weil ich habe das Gefühl das extrovertierten Menschen viel weniger langweilig ist.)

3. Mir irgendwelche Projekte vornehmen um die ich mich kümmern kann, wenn mir mal wieder langweilig ist. (Bisher noch keine konkreten Ideen)

4. Einfach Leben (nicht mehr so viel denken, nicht mehr so viel planen)

Okay, ich hoffe das  wird einigermaßen Klappen. Es fällt mir ja jetzt schon schwer mich nicht wieder selbst zu bemitleiden. Mal sehen, ob ichs schaffe

21.8.09 18:57, kommentieren

bis das der Tod uns bindet

Ein Anfang einer Geschichte, hab keine Energie mehr weiter zu schreiben. Naja, hoffentlich is diese Flaute bald vorbei, dann werd ich nochmal weiterschreiben. Die Idee: Ein Pärchen hat ein totales Eierkuchenleben, dann stirbt die Frau und als Geist wird sie an ihren Mann gebunden. Beide quält es sich ständig zu sehen und nicht mit dem Tod fertig zu werden. Das Problem ist, das die beiden sich nicht berühren können. Und dann.....? Keine Ahnung, mal sehen wies weiter gehen soll.

 

Sein Anblick versetzte mir einen Stich. Er saß verkrümmt vorm Kühlschrank. Vor ihm auf dem Boden lagen Scherben, hunderte, nein tausende kleine Glasstücke. Zwei glückliche Menschen auf Papier. Ein Foto- eine Erinnerung an einen Moment, den Moment in dem die Kamera klickt zum Takt einer längst vergessenen Melodie. Sein Körper zitterte, aus seinem Mund kam ein Wimmern. „Bitte geh weg!“, seine Augen waren verquollen, sein Haar wirr. Ich stand vor ihm, wollte ihn umarmen, ihm Trost spenden. „Es geht nicht.“, meine Stimme klang trauriger als ich es gewollt hatte. Ich war gezwungen bei ihm zu bleiben, dem Menschen den ich über Alles liebte.


19.4. Es war kein guter Tag zum Sterben. Überall entstand neues Leben, in den Vogelnestern und zwischen den Ästen. Aber vielleicht war auch genau das der Grund warum ich sterben musste. Hier war einfach kein Platz mehr für noch mehr Leben. Es geschah am Morgen. Ich wachte früh auf, zu früh? Ich hätte eigentlich merken müssen, das an diesem Tag etwas merkwürdig war. Wenn ich nicht so ignorant wäre, wäre ich möglicherweise im Haus geblieben und hätte mir nicht den Badeanzug übergestreift um Schwimmen zu gehen. Das Wasser war kalt. Ein weiteres Indiz das ich übersah. Ich rechnete einfach nicht damit zu sterben, wer rechnete auch mit dem Tod? Er war so unberechenbar wie das Leben. Eine Ente leistete mir beim Schwimmen Gesellschaft. Was ich mich noch lange fragte war, warum die Ente es verdient hatte weiter zu leben und ich nicht. Was hatte diese Ente was mir fehlte? Ich war mir im Klaren darüber, das ein Gewitter aufzog, doch ich unterschätze es und mich. Ich schwamm an diesem Tag so weit wie noch nie. Ich schaffte es bis zur Mitte des Sees. Und in dem Moment in dem ich inne hielt um zu verschnaufen bemerkte ich sie: Die dicke, dunkle Wolkendecke über mir. Ich drehte um und schwamm los, dann begann es zu regnen, dicke, kalte Tropfen. Der See wurde unruhig. Die vereinzelten Tropfen wurden zu einem Guss. Ich kämpfte gegen die Wassermassen und drückte sie verzweifelt zur Seite, doch mein Schicksal war vorbestimmt. Die Ente flog schnatternd davon und es war das erste mal, das ich mir wünschte Flügel zu haben. Die Todesangst und die Gewissheit zu sterben packten mich kalt im Genick und schüttelten mich bis ich mich ihnen unterwarf. Ich gab auf. Aus den Tropfen wurden Hagelkörner. Sie trafen mich hart am Kopf. Ich spielte die Möglichkeiten durch, das Ufer war zu weit entfernt, bei mir trug ich Nichts, Niemand würde mich hören. Hier war nur ich, alleine mit dem Tod der mir mit jeder Welle, mit jedem Hagelkorn näher rückte. Ich war müde vom Schwimmen, vom Leben und ich hatte große Lust diese Frechheit die mir hier wieder fuhr zu reklamieren. Ich hatte gespendet, war in die Kirche gegangen, hatte mich gesund ernährt, selten geraucht und mich viel bewegt, warum musste also ausgerechnet ich jetzt hier sterben? Ich weiß nicht mehr wie lange es dauerte, aber irgendwann fiel mein Kopf nach vorne und ich wurde bewusstlos. Während ich ohnmächtig auf dem Wasser trieb schlich sich der feige Tod heran und entriss mir das letzte Stück Leben. Ich war tot, mein Leben war vorbei, beendet, abgeschlossen.

 

 

8.7.09 17:31, kommentieren



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